Schlagzeilen
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Produktionsbericht Teaser für Ria vol.2

Während Fabian Schlaga und Thorsten Kiecker den Release von Ria Band 2 in Angouleme mit einen erneutem Signiermarathon feierten, warten unsere deutschen Leser gespannt auf das Erscheinen der Splitter Fassung in deutscher Sprache. Um euch die Wartezeit zu versüßen, gibt es heute einen Einblick in die Produktion der animierten Teaser, an denen viele fleißige Assistenten beteiligt waren.

Teaser 1

Die Ankündigung, dass es auch zu Band 2 einen Trailer geben sollte, stieß auf entsprechende Begeisterung beim Stenarts Team. Als jedoch laut wurde, dass es 3 animierte Teaser geben sollte, wurde gleichzeitig allen bewusst, was für ein Berg an Arbeit da auf sie zukam. Ein Neuzugang in der Gruppe versprach daher Hoffnung. Samuel Stephan sollte sich auf die Umsetzung der animierten Teaser konzentrieren. Aus der Zusammenarbeit mit Samuel Stephan entwickelte sich für den Schöpfer der Reihe eine besondere Kooperation und damit ein starkes Vertrauen in Samuels Fähigkeiten den Visionen von Thorsten Kiecker Form zu verleihen.

„Bis das Grundgerüst des ersten Teasers stand, gab es sehr viele Ideen, die wir am liebsten so auch direkt umgesetzt hätten, doch wir mussten mit limitierten Mitteln auskommen und entschieden uns nach ersten Versuchen mit 3D Modellen des Uricopters, dann doch für eine 2D Variante, um den Stil des Comics entsprechen zu können“, so Art Direktor und Regisseur Thor”Sten“ Kiecker.

Statt den bereits komplett in 3D animierten Uricopter zu verwenden, wählte das Team eine Ansicht dessen aus und passte die Farbe und Textur an. „Wir painteten entsprechende Veränderungen an der Außenhaut, um den Absturz glaubhafter erscheinen zu lassen. In 3D hätte dies zu enormem Aufwand geführt, den wir bei einem Comic-Teaser nicht tragen konnten“, erklärt Sten.

2D überarbeitete Fassung

2D überarbeitete Fassung

3D generierter Uricopter

3D generierter Uricopter

Storyboard-Zeichnungen

Hier zu sehen: erste Storyboard-Zeichnungen der Schlusszene des 1. Trailers. Diese wurden ähnlich für das finale Video übernommen.

Teaser 2

Der neue Teaser bedeutete eine neue Herausforderung. Im Hause Stenarts stand alles und jeder unter Zeitdruck. Die Fertigstellung des zweiten Bandes rückte immer näher und die Produktion lief auf Hochtouren. „Die Planung hat uns einiges an Nerven gekostet. Jeder Schritt musste genau geplant werden, nur so war es uns möglich, alle Termine einzuhalten und die erstrebte Qualität zu erreichen“, erläutert Produktionsleiter Erdi Ekmekci.

Die Grundidee dabei war es, eine große Kamerafahrt zu verwirklichen. Dazu wurde ein Hintergrund erstellt, welcher sowohl die Perspektive, als auch Dynamik einer schwenkenden Aufnahme widerspiegeln soll. Fabian Schlaga hat dafür gesorgt, dass die Farbkomposition auch der des Comics entspricht und leitete fleissige Illustratoren wie Jennifer Zeller an.

Nachdem bereits französische Comic-Fans auf dem Festival in Angouleme die Rohfassung des Teasers bewundern konnten, rückt der Termin der Premiere immer näher. Alle die es nicht bis nach Frankreich geschafft hatten, können auf unserer Facebook-Seite und hier auf dem Splitter Künstler Blog erfahren, wann es  den 2. Teaser zu sehen geben wird.

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Ria unter Bajuwaren

Nur vier Tage nach unserer Releaseparty anlässlich des Erscheinens der Oversize Edition von RIA Band 1 ging es für mich schon zum nächsten Termin, nämlich nach München zum Comicfestival. Da Fabian Schlaga verhindert war, begleitete mich Kaja Reinki, um mich bei den dort anstehenden Signierstunden zu unterstützen.

Die anfangs noch gemütliche Autofahrt von Berlin in die bayerische Landeshauptstadt entwickelte sich aufgrund eines schweren Unwetters jedoch bald zu einer Wildwasserfahrt. Ich musste alle mir bisher gar nicht bewussten Fähigkeiten als Seemann aufbieten, um unseren Wagen durch die Wassermassen zu steuern, ohne dabei in die Leitplanke zu schlittern. Nach einer dringend nötigen Verschnaufpause an einer Raststätte, wo sich Kaja als tierliebe Heldin erwies und zwei Frösche vor den bedrohlichen Autoreifen rettete, ging es dann weiter Richtung München. Hätte ich nicht noch wegen einer lästigen Fliege alle Fenster geöffnet, mit dem Ergebnis, dass die auf dem Rücksitz gelagerten RIA-Poster wild durch das ganze Auto flogen, wäre der Rest der Fahrt sogar ohne Zwischenfälle verlaufen. Nachdem wir in Nürnberg noch unser neues Ria-Model Samantha Keller aufgesammelt hatten, erreichten wir kurz vor Mitternacht unser Hotel in München.

Am nächsten Morgen machten wir uns zum zentralen Veranstaltungsort des Festivals, dem Künstlerhaus am Lenbachplatz, auf, und platzierten auf der für die signierenden Künstler reservierten Bühne des Festsaals unser Zeichenpult, unter dessen durchsichtiger Auflage auch unser brandneues RIA-Merchandise sowie das A3-Album präsentiert werden konnten. Kaum stand das Pult, hatte sich schon eine kleine Schlange von Fans gebildet, darunter auch bekannte Gesichter wie Michael Hoffmann, der mir bereits seit meinem Mosaik-Tagen die Treue hält.


Das gemeinsame Signieren mit Kaja verlief von Anfang an wie am Schnürchen. Während ich Sketche aufs Papier brachte, kolorierte sie meine bereits fertigen Zeichnungen. Nebenbei versuchten wir noch, die Fans in der Warteschlange zu unterhalten. Das alles machte eine Menge Spaß, war aber auch ziemlich kräftezehrend. Ohne die stetige Kaffeeversorgung durch Alif und Magdalena vom Nürnberger Comicladen Ultracomix, die den Splitter-Stand auf dem Comicfestival betreuten, hätten wir das wohl nicht vier Tage lang durchhalten können.

Während Kaja und ich fast ununterbrochen am Zeichenpult standen, schlängelte sich Samantha in ihrem Ria-Kostüm durch die Besuchermengen, um die schicken Leseproben von Band 1 zu verteilen, die Splitter für das Festival hatte drucken lassen. Den vielen Fotos von Samantha, die mittlerweile durch das Netz schwirren, nach zu urteilen, war sie einer der Hingucker des Comicfestivals. Wie zauberhaft sie in ihrem selbst geschneiderten Kostüm aussieht, zeigen vor allem diese tolle Fotografien von Andreas Zimmer:

Abschließend möchten wir uns nun bedanken: Beim Team von Ultracomix, bei Igor Barkan für die Sightseeingtour durch München und die gastronomischen Tipps. Und natürlich bei all den netten Fans, die soviel Geduld bewiesen haben und besonders bei denjenigen, die so nett waren, auch für uns etwas zu zeichnen. Ihr seid wunderbar!

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Neues Land

Nachdem der erste Band von RIA seit mittlerweile gut zwei Wochen in den Läden liegt, haben wir schon einiges an positiver Resonanz bekommen, die uns teils ziemlich bewegt hat und auf jeden Fall anspornt, Band 2 noch besser als seinen Vorgänger hinzubekommen.

Während wir uns im Stenarts-Studio auf den Umzug von Berlin-Neukölln in größere Firmenräume am Potsdamer Platz vorbereiten, läuft die Produktion des zweiten Teils unvermindert weiter. Multitasking ist alles. ;-) Neben immer höher anwachsenden Kistenstapeln mit bereits gepacktem Studio-Inventar arbeite ich mit unserem Set-Designer Paul Schwarz und der reizenden Rut Bisbé, die unser Team seit kurzem als Konzeptkünstlerin verstärkt, fleissig an der Ausgestaltung der beiden Hauptsequenzen, welche den zweiten Band von RIA bestimmen werden: die Skarpō-Wälder und die Eiswüste von Tikoha. Gleichzeitig sitzt Fabian Schlaga über den bereits fertigen Storyboard-Seiten und feilt an der richtigen Farbgebung, um die zum Geschehen passende Stimmung auszudrücken.



Die Skarpō-Wälder

Gleich zu Beginn von Band 2 werden unsere Protagonisten diesen Ort aufsuchen und dort in eine dramatische Jagd verwickelt. Die Hintergrund-Designs sind schon rechte fortgeschritten und auf ihrer Grundlage lege ich nun den Seitenaufbau fest. Den finalen Look erhält dann alles durch Fabians Kolorierung, die dieses mal direkt auf meine Vorzeichnungen erfolgt.

Das Transportmittel


Im zweiten Band sind unsere Helden gezwungen, in diesem Boot Marke Eigenbau weiterzureisen. Das ist mit Sicherheit gemütlicher als mit dem gesamten Stenarts-Team in einen Umzugswagen gequetscht zu werden.

Die Eiswüste von Tikoha


Nicht nur unseren Hauptfiguren wird am zweiten wichtigen Schauplatz des Comics einiges abverlangt, auch der Designprozess dieser Landschaft gestaltet sich als nicht gerade einfach.

Ein neuer Klan

Alle neuen Figuren werden zunächst als ausführliche Charakter-Studien entworfen, doch erst bei der letztendlichen Storyboard-Umsetzung wird deutlich, wo und in welchem Maße wir die Entwürfe der Figuren nochmals ändern müssen, um eine perfekte Interaktion zwischen ihnen hinzubekommen. Sobald ein Figuren-Design abgenommen wurde, wird es auf den im Buch vorherrschenden Stil angepasst und dann entsprechend optimiert, dazu jedoch in einen späteren Eintrag mehr…

Bis dahin viel Vergnügen mit den folgenden Produktionsvideos, die euch noch mehr Einblicke in unsere Arbeit gewähren!

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Vorproduktion zu Band 2 auf Hochtouren

Während wir mit der französischen Ausgabe von Band 1 einen so schönen Start in Angoulême erleben durften, lief parallel bereits die Arbeit an der Backstory weiter. Selbst in den winzig kleinen Ruhepausen während des “Festival international de la bande dessinée” ließen wir unsere Köpfe rauchen und verfeinerten den ursprünglichen Ansatz der Backstory und Rahmenhandlung unserer Serie.

Aus Frankreich zurückgekehrt ging es dann auch bald schon an die Stoffentwicklung für den zweiten Band „Die Macht des Siegels“. Nachdem der Plot festgelegt war, entwickelte ich als erstes ein grobes Schema für die einzelnen Comic-Sequenzen, das dann unserem Scriptautor Andreas Völlinger als Grundlage für den „Pagebreakdown“ dienen sollte.


Da wir uns mit RIA in einer fantastischen und sehr komplexen Welt bewegen, lassen wir die Entwicklung der Geschichte parallel zur visuellen Entwicklung laufen. Aus diesem Grund arbeiten wir auch bereits in der Phase des Pagebreakdowns intensiv an den Set- sowie Figurendesigns, vornehmlich als Concept Art. Da der zweite Band visuell eine große Herausforderung darstellt, arbeiten wir mit vielen Künstlern, die sich gemeinsam mit Fabian Schlaga und mir an neue Designentwürfe heranarbeiten.



Räume des Stenarts-Studios in Berlin, wo Ria produziert wird.


Erste Konzeptskizzen einer Eislandschaft, in der Ria, Loan und Uri in Band 2 die Bekanntschaft mit dem Eistaucher Torcas machen werden.


Erste Skizzen und Konzepte entstehen fast parallel mit der Farbentwicklung und dem direkten Entwurf der Set- und Hintergrund-Elemente.

Das im Trickfilm-Bereich besonders stark zum Tragen kommende „Moodboard“, die vereinfachte Darstellung des kompletten Filmdesigns, ist auch bei Ria wesentlicher Bestandteil der Produktion.


Die Farbgebung spielt für unsere Produktion eine besonders tragende Rolle, weil wir durch sie Orte und Geschehnisse charakterisieren sowie Stimmungen transportieren. So arbeiten wir auch bei RIA mit deutlichen Farbwechseln innerhalb und zwischen den Sequenzen.


Da wir uns bei der weiteren Ausarbeitung des Serienplots ein ganzes Stück von unserem ursprünglichen Konzept wegbewegt haben, müssen nun auch neue Figuren, Gebäude, Waffen und andere Dinge entworfen werden. Wir haben also alle Hände voll zu tun, hoffen jedoch, dass unsere Bemühungen auf jeder Seite durchscheinen werden und den Lesern viel Vergnügen bereiten.

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Ria in Angouleme!

Nachdem ihr ja seit einer ganzen Weile nichts mehr von uns gehört habt, ist es höchste Zeit euch über die aktuellen Ereignisse rund um RIA zu berichten.

Zusammen mit meinem Koloristen und Co-Konzeptionisten Fabian Schlaga war ich in den letzten Tagen für RIA in Frankreich unterwegs, wo wir uns die Finger für unsere französischen Fans wund gezeichnet haben. Anlass war das Erscheinen der französischen Ausgabe von Band 1 bei Editions Paquet.

Unsere erste Station war am 26.01.2011 in Bordeaux, wo wir in einem fantastischen Comic-Café namens “BD Fugue” eine Signierstunde mit vielen angenehmen und netten Fans hatten.


Die Zeit verging rasend schnell und bevor wir uns versahen, saßen wir schon im Auto Richtung Angouleme, wo wir beim “Festival international de la bande dessinée” signieren sollten.  Am nächsten Morgen konnten wir nur ganz kurz den Messestand von Editions Paquet begutachten, da uns dann auch schon die ersten Fans belagerten. Es war unglaublich, wir hatten nicht damit gerechnet, dass wir einen derartig großen Zuspruch zum Auftakt der RIA-Reihe in der Comicnation Frankreich erhalten würden.

Der Sonderdruck des RIA-Posters mit 1000 Stück Auflage war bereits innerhalb der ersten Stunde vergriffen, selbst wir Künstler haben keine mehr erhalten.

Da wir keinen Fan enttäuschen wollten, haben wir uns so gut wie keine Pause gegönnt, von 10 Uhr Morgens bis fast 20 Uhr am Abend waren wir im Einsatz, mit weniger als einer Stunde Pause dazwischen. Am Ende waren wir mehr als erschöpft, aber die wundervollen  Menschen, die sich für unseren Comic begeisterten, waren diesen Einsatz wert. Am Sontagmorgen waren dann die letzten mitgebrachten Bücher aus den Standregalen verschwunden und die Zeit so unglaublich schnell vorbei.

Dieser tolle Auftakt in Frankreich war für uns eine schöne Bestätigung dafür, dass  unsere Anstrengungen und Bemühungen in Sachen RIA in die richtige Richtung gehen.

Leider erschien auf der Messe die gebuchte Hostess, die in ein Ria-Kostüm schlüpfen sollte, nicht. Doch durch einen Zufall entdeckte ich am Paquet-Stand eine Verlagsassistentin Namens Elise Ferreira, die unserer Comic-Heldin Ria so sehr ähnelte, dass ich darauf bestand, sie im Kostüm zu sehen. Meine nachdrückliche Forderung wurde schließlich erfüllt, und sowohl Elise / Ria als auch ich waren überglücklich damit und ihr Lächeln verzauberte sämtliche Besucher (naja und mich natürlich :D ).

Die kleine Frankreich-Tour war ein toller Erfolg und daher freuen wir uns jetzt natürlich um so mehr auf den Start der Serie hier bei Splitter in Deutschland.

STEN und Fabian :D

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Erweiterte Fassung Band 1

Panel 6 der Seite 46 (RIA Band 1 – erweiterte Fassung)

Nachdem wir RIA Band 1 in Erlangen präsentiert hatten, standen wir vor der Entscheidung, die Bücher weiterhin selbst zu vetreiben oder uns mit einem starken Partner zu verbünden. Da wir für die Erlangen-Ausgabe von RIA 1 aus zeitlichen Gründen nicht  alle Inhalte entsprechend ausarbeiten konnten, entschieden wir uns dazu, die Albenreihe zu lizenzieren und somit Zeit zu gewinnen, um eine optimierte Fassung zu erstellen. Insgesamt sechs neue Seiten und ein paar kleine, aber wichtige inhaltliche Änderungen erwarten den Leser der erweiteren Neu-Edition bei Splitter.

Dank Splitter und anderer Partner ist es uns nun möglich, die Serie so umzusetzen, dass wir uns mit den entsprechenden Erfolgsaussichten auf den internationalen Comicmarkt wagen können.

Da wir lange Zeit mit den amerikanischen Autoren Fred und Mary Pullin an dieser Serie gearbeitet hatten, traf ich für diesen Neustart die Entscheidung, jemanden mit ins Boot zu holen, der von den Inhalten und der ursprünglichen Planung der Serie noch nichts wußte und uns somit objektiv beratend bei allen Anpassungen zur Seite stehen kann.

Mit Andreas Völlinger bekamen wir die Möglichkeit, die Serie aus einen anderen Blickwinkel zu betrachten, was uns auch motivierte, ein paar Anpassungen an der Hintergrundgeschichte vorzunehmen. Das Ergebnis wird bereits in der erweiteren Fassung von Band 1 zu bewundern sein.

Die Produktion von Band 1 erfolgte in englische Sprache, mit dem Start der Serie bei Splitter wird es auch eine neue Übersetzung ins Deutsche geben, für die ebenfalls Andreas Völlinger verantwortlich ist.

Das Team von Stenarts freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Splitter-Redaktion!

Hier noch ein paar Eindrücke von den zusätzlichen Seiten:

Panel 1 der Seite 42-43 Doppelseite (RIA Band 1 – erweiterte Fassung)

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Ria in Erlangen

Nach einem phänomenalen Wochenende beim Internationale Comicsalon in Erlangen, wo Stenarts' Erstveröffentlichung in Eigenregie RIA 1: "Same der Hoffnung" den Massen vorgestellt wurde, gönnt sich das Team keine Ruhe und beginnt bereits mit den Vorbereitungen der Produktion von Band 2.

Die Resonanz zu "Same der Hoffnung" hat unsere Vorstellungen weitaus übertroffen! Wir müssen uns besonders bei den Salon-Besuchern bedanken, die uns mit ihrer Begeisterung und dem Kauf eines Exemplars  unterstützten - Ihr seid großartig und wir freuen uns schon, Euch nächstes Jahr beim Comicfestival in München zu sehen!