Über den Autor: Daniel Schreiber

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Erstellt von Daniel Schreiber

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Signiertermin 15.02.12: Daniel Schreiber im Fantastic Store Köln

Am Mittwoch den 15. Februar signiere ich ab 16:00 Uhr im Fantastic Store hier in Köln.

Anna und ich würden uns sehr feuen, wenn Ihr vorbei schaut!

Link zum Fantastic Store: http://www.comic-heaven.com/veranstaltungen.html

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Jetzt ist es raus: Titel „Annas Paradies“ Band 2

Vor einigen Wochen habe ich die Mappe mit alle den handschriftlichen Notizen zum 2ten Band geöffnet, die ich in den letzten beiden Jahren gesammelt hatte und habe daraus die finale Erzählung geschrieben.

Jetzt steht die Storyline und ein Titel ist gefunden:

Annas Paradies – Der Hirte“ lautet der Titel des zweiten Bandes. Und er benennt jenen Jäger, der auf Anna angesetzt wird, um die Überläuferin mit aller Gewalt in die Reihen der Ihren zurück zu bringen. Sein Markenzeichen: Eine Melone.

Auf der letzten Seite des ersten Bandes belagern Annas ehemalige Gefährten Viktors Haus. Doch auch sie werden fluchtartig das „kleine Paradies“ verlassen, wenn der Hirte erwacht…!

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„Annas Paradies“ ist fertig!

Zeit zu feiern!!!


Der erste Akt von „Annas Paradies“ ist abgeschlossen.

Wieder einmal musste im Viertel mit dem trügerischen Namen „Kleines Paradies“ ein Verbrechen vertuscht werden…


Anna hat gekämpft. Gegen sich selbst. Hat versucht das unfassbar Böse in ihrem Inneren zurück zu drängen. Und entschloss sich am Ende zu einem drastischen Schritt…


Gerade noch rechtzeitig zum Drucktermin, habe ich am Wochenende die letzte fertig colorierte Seite des ersten Bandes zu Splitter geschickt.

Nächte lang habe ich durchgearbeitet, konnte am Ende kaum noch aufrecht gehen… Scherz. Genau so war es eben nicht. Zum Glück! Nach den vielen Monaten intensiver Arbeit ist der Abschluss des ersten Bandes vergleichsweise ruhig und im Zeitplan vonstatten gegangen.

Jetzt ist es nicht mehr in meiner Hand. Einfach so, von heute auf morgen. Keine Möglichkeit mehr einzugreifen.

Aber in ein großes Loch der Langeweile werde ich wohl nicht fallen. Denn jetzt kann ich mich ENDLICH auf den 2ten Band stürzen.


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Beängstigend

Für alle die ebenfalls denken, dass Clowns, Weihnachtsmänner und Konsorten definitiv etwas Morbides, Abgründiges, Beängstigendes und zutiefst Verstörendes haben, hier ein gerade fertig gewordener Panel aus „Annas Paradies“.

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Blick in ANNAs Farbtopf

 Nachdem die Colorierung jetzt seit drei Wochen zügig vorangeht, hier ein kleiner Moment vom Schreibtisch.

Die Aquarellierung lege ich immer etwas flächiger an. Die Details kehren dann am Ende durch die Strichzeichnung wieder zurück.

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ANNA bekommt Farbe!

Heute hab ich die letzte Seite fertig gezeichnet. Da ich allerdings nicht chronologisch gearbeitet habe, ist dies nicht gleichzeitig die letzte Seite des Comicbandes! Ab jetzt wird bis zum Spätsommer durchcoloriert.

Nachdem ich eine Zeit lang die Seiten im Wechsel gezeichnet und coloriert hatte, bekam ich das dringende Bedürfnis erst einmal einen Arbeitsschritt komplett abzuschießen. Sprich die Geschichte bis zum Ende zu erzählen, indem ich alle Seiten fertig zeichne. Daher sind im letzten halben Jahr alle Seiten ausschließlich in schwarz- weiß entstanden. Jetzt kann ich mich in aller Ruhe auf die Farbgebung konzentrieren.

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ANNA!

 Es ist lange überfällig die namensgebende Figur aus „Annas Paradies“ einzuführen.

Hier das entsprechende Zitat aus der Storyline:

“Es hat zu schneien begonnen. Aus großer Höhe stürzt etwas auf das kleine Paradies herunter. Mit einem dumpfen Geräusch schlägt es in Viktors Hinterhof auf und lässt den Schnee hoch aufwirbeln. Viktor schreckt hoch, läuft zur Tür und betritt den Hof.

In mitten der weißen Schneefläche liegt eine junge Frau bewusstlos am Boden. Ihr Körper ist übersät mit den Wunden eines Kampfes. Haut und Kleidung dampfen in der Kälte, als sei sie großer Hitze ausgesetzt gewesen.

Viktor hebt die zierliche Person hoch und trägt sie ins Hinterzimmer.“ 

…und so wird das miese Viertel mit dem trügerischen Namen „kleines Paradies“ zu “Annas Paradies“.

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Mannsbild

  …und hier hätten wir Viktor!

 Er besitzt ein altes Mietshaus in jenem Viertel mit dem trügerischen Namen „kleines Paradies“.

Im Erdgeschoss hat er einen kleinen Warenladen, der dank Schwarzmarkt auch in den dürren Zeiten direkt nach Kriegsende keine leeren Regale kennt.

Viktor ist einer der wenigen, der sich arglos in einem Viertel bewegen kann, dass ein Hort für Diebe und Halsabschneider ist. Er hat sich hier durch eine einzige Tat einen Namen gemacht und wird seitdem von den einen gemieden und von den anderen geachtet.

(Das ist die Definition von Viktors Figur innerhalb der Geschichte. Ob die Episode, die ihm diese Position einbrachte, jemals Platz in einem der folgenden Bände von „Annas Paradies“ finden wird ist noch offen.)

 

Viktors Leben ändert sich schlagartig, als eine junge Frau, buchstäblich vom Himmel herunter, in seinen verschneiten Hinterhof fällt. Ihr Körper ist übersät mit Wunden, die allerdings nicht vom Sturz herrühren.

Annas Ankunft im “kleinen Paradies”. 

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Paradiesisches

Um mal so langsam etwas zur Geschichte des ersten Bandes von „Annas Paradies“ Preis zu geben, ein Wort zum Titel. 

Das „Paradies“ bezieht sich auf den Ort, an dem sich die Geschichte abspielt. Einem Viertel, das seine Bewohner zynisch das „kleine Paradies“ nennen. Ein Paradies für Diebe, Spieler, Bordsteinschwalben und all das lichtscheue Gesinde; zusammengepfercht in ein paar Straßenzügen.

Wir haben 1946. Der Krieg ist vorbei und ausgerechnet dieses Viertel hat die Bombennächte fast unbeschadet überstanden. Nun erheben sich die alten heruntergewirtschafteten Häuser trotzig inmitten der zerbombten Stadt.

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Düsteres

Nur um der Vermutung „Annas Paradies“ sei eine besinnliche ruhige anheimelnde Geschichte den Nährboden zu nehmen, hier direkt mal ein Panel, dass schon eher die wahre Natur der Geschichte offenbart.